Über uns

Selbstanalyse als Grundlage für echte Veränderung

Wir haben Wexialarara gegründet, weil wir selbst erlebt haben, wie schwierig es ist, sich wirklich zu verstehen. Die meisten Angebote kratzen nur an der Oberfläche oder versprechen schnelle Lösungen für komplexe innere Prozesse. Aber Selbsterkenntnis braucht Zeit und die richtigen Werkzeuge.

Ruhiger Moment der Selbstreflexion während eines Workshops

Wie alles begann

2019 saßen wir – Lene Waldmann und Kjell Nørgaard – in einem Café in München und sprachen über unsere eigenen Erfahrungen mit Persönlichkeitsentwicklung. Lene hatte gerade eine Coaching-Ausbildung abgeschlossen, Kjell arbeitete seit Jahren in der psychologischen Beratung.

Was uns beide frustrierte: Die meisten Programme boten entweder oberflächliche Tests oder waren so akademisch, dass kaum jemand sie im Alltag nutzen konnte. Wir wollten etwas dazwischen – zugänglich, aber tiefgehend.

Unser Ansatz entwickelt sich weiter

Seitdem haben wir mit über 300 Menschen gearbeitet und unsere Methoden ständig verfeinert. Manche Techniken haben sich bewährt, andere haben wir wieder verworfen. Was geblieben ist: Der Fokus auf ehrliche Selbstbeobachtung statt schneller Antworten.

Wir glauben nicht an Patentrezepte. Jeder Mensch hat seine eigene Geschichte und braucht unterschiedliche Ansätze. Deshalb kombinieren wir verschiedene Selbstanalyse-Techniken und lassen Raum für individuelle Wege.

Was uns wichtig ist

Diese drei Prinzipien leiten unsere Arbeit und bestimmen, wie wir mit Menschen arbeiten

Ehrlichkeit vor Harmonie

Wir beschönigen nichts. Selbstanalyse kann unbequem sein, weil sie uns mit Seiten konfrontiert, die wir lieber ignorieren würden. Aber nur durch diese Ehrlichkeit entsteht echtes Verständnis.

Prozess statt Perfektion

Es gibt kein "perfektes Selbst", das erreicht werden muss. Stattdessen geht es um kontinuierliche Entwicklung und das Verständnis für eigene Muster. Rückschritte gehören dazu und sind oft lehrreicher als Fortschritte.

Praktisch anwendbar

Theorie ist schön, aber sie muss sich im Alltag bewähren. Deshalb konzentrieren wir uns auf Techniken, die tatsächlich umsetzbar sind – auch wenn man nur 15 Minuten am Tag Zeit hat.

Beobachten lernen

Der erste Schritt ist immer, die eigenen Muster überhaupt wahrzunehmen. Viele unserer Reaktionen laufen automatisch ab, ohne dass wir sie bewusst registrieren. Wir nutzen strukturierte Beobachtungsmethoden, die helfen, diese Automatismen sichtbar zu machen.

Zusammenhänge verstehen

Wenn man genug beobachtet hat, tauchen Muster auf. Bestimmte Situationen lösen immer wieder ähnliche Reaktionen aus. In dieser Phase geht es darum zu verstehen, woher diese Muster kommen und welche Funktion sie erfüllen.

Bewusst wählen

Das Ziel ist nicht, sich zu verändern, sondern bewusster zu handeln. Wenn man seine Muster kennt, kann man entscheiden, ob sie in einer Situation hilfreich sind oder nicht. Manchmal reicht schon diese Bewusstheit, um anders zu reagieren.

Integration im Alltag

Die größte Herausforderung liegt darin, das Gelernte in den Alltag zu integrieren. Dafür braucht es praktische Übungen und Routinen, die sich leicht in den Tag einbauen lassen – ohne dass man Stunden investieren muss.

Praktische Übung zur Selbstbeobachtung Detaillierter Blick auf einzelne Analyseschritte Werkzeuge für tägliche Reflexionspraktiken